Selbstmanagement

Nicht nur für die Generation Y, sondern auch für alle anderen wird eine Kompetenz immer wichtiger: Sich selbst gut zu organisieren. Dabei geht es nicht nur um ein effizientes Zeitmanagement, sondern auch darum, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was wirklich wichtig ist - in einer Umwelt, die immer komplexer wird, ist es nämlich manchmal gar nicht so leicht, das im Blick zu behalten...

"Kein Bock!" - was tun?

© nuttapongg - Fotolia.com
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Heute ist wieder so ein Tag: grau und kalt, kein einziger Sonnenstrahl zu sehen, geschweige denn blauer Himmel. Oft brauche ich an solchen Tagen länger, um "aus dem Quark" zu kommen. Statt fokussiert an meinen To-Do's zu arbeiten, ertappe mich dann dabei, zu lange in sozialen Netzwerken unterwegs zu sein und zu ziellos durch's Web zu irren. Kennst du das auch? Was an solchen Tagen helfen kann, habe ich letzte Woche im Webinar für die Deutsche Bildung erzählt - und gerade heute passt das doch auch wunderbar hier in den Blog...

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Gut (und kreativ) organisiert mit dem Bullet Journal

Welch ein Glück für mich! Da komme ich im Oktober aus der Babypause und entdecke einen neuen Trend: "Bullet Journaling". Der Designer Ryder Carroll hat diese Methode für eine effektive Selbstorganisation erfunden - als "analog system for the digital age": Mit Notizbuch und Stift schafft man sich dabei seine eigene Agenda, die mehr beinhaltet als nur eine To-Do-Liste: Tagebuch, Notizen, Kritzeleien... Während Carrol im Original sehr minimalistisch vorgeht und mit nur wenigen Codierungen arbeitet, hat sich daraus ein weltweiter Trend entwickelt, dessen Kreativität kaum Grenzen gesetzt sind...

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Apps, die das Leben leichter machen

© ellagrin - Fotolia.com
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Zu einem effizienten und effektiven Selbstmanagement gehört eine gute Organisation. Die betrifft nicht nur das Führen eines Kalenders, sondern genau so die (analoge und digitale) Ordnung, eine gut strukturierte Ablage, das Im-Blick-Behalten aller anliegenden Aufgaben und die Eliminierung von Zeitfressern. Gerade in stressigen Situationen sind es die kleinen organisatorischen Hürden, die uns den letzten Nerv rauben: Unübersichtliche und zu viele verschiedene To-Do-Listen oder die ewige Suche nach wichtigen Notizen im Zettelchaos - und genau dann verliert man sich nur zu gern in Ablenkungsmanövern... Zum Glück gibt es mittlerweile einige digitale Helferlein, die uns bei der Organisation unterstützen können - meine drei Favorites stelle ich Euch heute vor.

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Ist 2016 wirklich ein NEUES Jahr?

© Iveta Angelova - Fotolia.com
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Der Jahreswechsel ist nachwievor ein beliebter Zeitpunkt und Anlass, sich zu überlegen, was man ändern will in seinem Leben - mit dem Rauchen aufhören, weniger Fernsehen, mehr Sport... Kaum jemand, der nicht einen oder mehrere gute Vorsätze fasst. Voller Tatendrang wünschen wir uns denn auch ein "frohes neues Jahr" - aber ob das Jahr wirklich "neu" wird, liegt, so Johann Wilhelm Wilms, vor allem an uns selbst: "Man sagt, heute sei Neujahr. Punkt 24 Uhr sei die Grenze zwischen dem alten und dem neuen Jahr. Aber so einfach ist das nicht. Ob ein Jahr neu wird, liegt nicht am Kalender, nicht an der Uhr. Ob ein Jahr neu wird, liegt an uns. Ob wir es neu machen, ob wir neu anfangen zu denken, ob wir neu anfangen zu sprechen, ob wir neu anfangen zu leben." Doch: seine Gewohnheiten zu ändern, ist ein längerer Prozess. Und jetzt, nach dem ersten Monat im neuen Jahr, zeigt sich, ob es geklappt hat...

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Die Vorweihnachtszeit: Gemütliche Besinnung oder Stress pur?

© Masson - Fotolia.com
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Dezember, Vorweihnachtszeit: Die Zeit des Jahres, in der man sich zum gemütlichen Glühweintrinken auf dem Weihnachtsmarkt trifft, in der man sich beim Plätzchenbacken dessen besinnt, was wirklich zählt im Leben und in der man zu Bachs Weihnachtsoratorium die liebevoll ausgewählten Geschenke einpackt. So weit zumindest die Theorie. Die Praxis sieht oft anders aus: Auf dem Weihnachtsmarkt ist es oft so voll, dass man kaum einen Stehplatz findet - schließlich ist das gemeinsame Glühweintrinken schon fast obligatorisch, vor allem, wenn man sich das ganze Jahr über nicht gesehen hat. Die Plätzchen-Back-Aktion wird, statt entspannt an einem ganzen Tag häufig schnell zwischendurch erledigt; und die Geschenke, die bestellt man am besten schon in Geschenkpapier eingewickelt online. Tatsächlich hört man dieser Tage häufiger ein entsetztes "WAAS? In zwei Wochen ist schon Weihnachten??". Grund genug, einmal zu schauen, wo sie den bleibt, unsere Zeit - damit im nächsten Jahr Weihnachten vielleicht doch nicht so überraschend kommt.

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Buchtipp: Design your life

Wer mich kennt, der weiß: Aktive Lebensgestaltung ist ein Herzensthema von mir. Unter dem Titel "Selbstmanagement" biete ich selber Workshops an, in denen ich meine Teilnehmer anleite, über ihre Werte und Visionen zu reflektieren, bevor ich ihnen zeige, wie sie ihren Alltag dann so gestalten können, dass sie diesen Werten und Visionen gerecht werden. Darüber hinaus liebe ich aufwendig gestaltete Ratgeber. Im Campus Verlag ist jetzt ein Buch erschienen, das diese beiden Leidenschaften vereint: "Design your life" von Robert Kötter und Marius Kursawe. Die Gründer von Work-Life-Romance legen hier ein Buch vor, das nicht nur optisch echt was her macht, sondern auch inhaltlich punktet. Mit verschiedenen Methoden aus dem Design Thinking werden die Leser zum Designer ihres Lebens. Auf der dazugehörigen Website findet man zusätzlich Videos und Tool-Vorlagen zum Download. Und das beste: Schon die ersten Seiten sind so motivierend geschrieben, dass man sich am besten gleich 3 Wochen mit dem Buch einschließen möchte, um damit zu arbeiten! Wer jetzt noch mehr Argumente für das Buch braucht, dem empfehle ich das Interview mit den Autoren, dass New Worker Bastian Wilkat geführt hat. Viel Spaß dabei!

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Wie mein Blog fast im Papierkorb landete... Oder: Priorisieren mit Eisenhower

In den letzten Monaten war es an dieser Stelle ziemlich still. Nach einem ziemlich aktiven Blogger-Dasein in den ersten zwölf Monaten ist meine Aktivität in den vergangenen zwölf Monaten immer mehr zurück gegangen, bis zum Schluss gar nichts mehr passierte. Ein kritischer Blick zeigt: die letzte Veröffentlichung ist fast zwei Monate her, und davor auch nicht wirklich viel los... Was ist passiert? Es ist ja nicht so, dass ich keine Lust am Schreiben habe - ganz im Gegenteil. Aber, um es mit dem ehemaligen US-Präsident Eisenhower zu sagen: Die Aufgabe zu bloggen wurde von einer B- zu einer A- zu einer C-Aufgabe - und ist schließlich fast im Papierkorb gelandet...

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