An dieser Stelle blogge ich über verschiedene Themen: die Generation Y, Ansätze und Methoden aus der neuen Arbeitswelt und psychologische Erklärungen für Alltagsphänomene. Es geht um best practices, Ideen und Tipps zur Lebensgestaltung - beruflich wie privat. Die aktuellsten Beiträge findet ihr auf dieser Seite, den Rest in den Kategorien:

Viel Spaß beim Lesen, Stöbern und Kommentieren!

 

Das 31. Wevent - Zwischen Fürsorge und Entmündigung

Am letzten Aprilwochenende verbrachten ca. 135 Menschen die Tage in der Unilever-Zentrale in Hamburg. Grund dafür war das 31. Wevent von intrinsify.me - endlich wieder einmal in Hamburg, und endlich war ich auch mal wieder dabei. Die Location bot (sowohl inhaltlich als auch architektonisch) eine gute Kulisse, um folgende Frage zu diskutieren: Was bedeutet es, den Mensch in den Mittelpunkt zu stellen - und welche Verantwortung hat ein Unternehmen für seine Mitarbeiter in der neuen Wirtschaft? Soviel vorab: Es kristallisierten sich (wie zu erwarten) unterschiedliche Antworten heraus. Und für mich wurde eine Paralleldiskussion auf Twitter zum Sinnbild genau dafür...

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"Kein Bock!" - was tun?

© nuttapongg - Fotolia.com
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Heute ist wieder so ein Tag: grau und kalt, kein einziger Sonnenstrahl zu sehen, geschweige denn blauer Himmel. Oft brauche ich an solchen Tagen länger, um "aus dem Quark" zu kommen. Statt fokussiert an meinen To-Do's zu arbeiten, ertappe mich dann dabei, zu lange in sozialen Netzwerken unterwegs zu sein und zu ziellos durch's Web zu irren. Kennst du das auch? Was an solchen Tagen helfen kann, habe ich letzte Woche im Webinar für die Deutsche Bildung erzählt - und gerade heute passt das doch auch wunderbar hier in den Blog...

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Leseempfehlung: Im Club der Zeitmillionäre

Es hat lange gedauert, bis ich dieses Buch just in diesem Moment zu Ende gelesen habe. Zum einen, weil ich in den letzten Monaten meinen ganz persönlichen Zeitwohlstand (mit Kind unter 1 und dem entsprechend schwankenden Konzentrationsniveau) genossen habe, zum anderen aber auch, weil dieses Buch keines ist, das man "mal so eben wegliest". Es braucht Zeit, Konzentration und Muße, damit man die vielen klugen Gedanken, die sich hier auf 235 Seiten verdichten, auch fassen und sortieren kann. Dann aber lohnt sich die Lektüre in jedem Fall, denn sie hält viele Ideen bereit, wie ein Leben abseits des finanziellen Wohlstands aussehen kann - ohne dabei belehrend zu wirken.

 

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Ich schreibe, also denk' ich...

© contrastwerkstatt - Fotolia.com
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Hin und wieder tut es gut, sich mal mit sich selbst auseinanderzusetzen. Sich mal zu fragen: Was beschäftigt mich gerade? Was ist mir wichtig? Wer bin ich eigentlich? Natürlich geht das am besten, wenn man sich Zeit nimmt und idealerweise noch ein Gegenüber hat, was die Nabelschau durch die ergänzende Außenperspektive ins rechte Licht rückt. Aber manchmal fehlt die Zeit und die Ruhe, um sich der Selbstreflektion in aller Ausführlichkeit zu widmen. Was dann helfen kann ist eine Methode, die ich immer wieder gern in Workshops einsetze und die ich dir heute vorstellen möchte: Das Schreibdenken.

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